Gesund bleiben ist im Herbst und Winter teilweise eine sehr große Herausforderung für den menschlichen Körper. Spätestens seit dem Frühjahr 2020 machen sich viele Menschen Gedanken darüber, wie sie gesund bleiben können. Einerseits soll das eigene Immunsystem gestärkt werden, damit dem Körper eine Infektionskrankheit nicht zu viel anhaben kann. Andererseits wird fieberhaft daran gearbeitet, die Übertragung von Viren und Bakterien von Mensch zu Mensch so gut als möglich zu verhindern.

Aber warum sind wir im Winter überhaupt anfälliger für Schnupfen, Husten, Halsweh und Ohrenstechen? Liegt das rein an den niedrigen Außentemperaturen und an der Gefahr sich zu erkälten? Dann müssten wir uns ja eigentlich nur warm genug anziehen, um gesund zu bleiben.

So einfach ist es leider nicht, denn unsere Gesundheit hängt von mehreren Komponenten ab, nicht nur von angemessen warmer Kleidung im Herbst und Winter.

Die Klassiker zum Gesundbleiben sind so simple und wir kennen sie alle. Oft ist es einfach nur schwer, sie in unseren stressigen Alltag zu integrieren. Deswegen kannst du dich hier auch über praktische Tipps informieren, die für jedermann ganz leicht umzusetzen sind.

Frische kalte Luft – lüften auch im Winter!

Im Sommer lassen wir gerne unsere Türen und Fenster offen, um frische Luft und die Sonne in unsere Wohnräume hereinzulassen. Leider ist die Motivation dafür im Winter bei Kälte und Nebel eher gering. Trotzdem ist es mehr als wichtig, mindestens dreimal täglich ordentlich Frischluft in die Wohnung oder an den Arbeitsplatz zu lassen. Das macht in erster Linie frisch und munter, kurbelt die Durchblutung unserer Schleimhäute an und führt ihnen wieder Feuchtigkeit zu. Aufgrund der warmen Heizungsluft trocknen diese nämlich aus, und sie sind damit anfälliger für Krankheitserreger.

Tipp zur Frischluftzufuhr:

Die Wohnräume gleich morgens nach dem Kaffee/Tee/Frühstück ordentlich lüften, bevor du das Haus verlässt, mittags / nachmittags wenn du nach Hause kommst, und abends vor dem Schlafengehen noch einmal kräftig die Fenster aufmachen und die kalte Luft hereinlassen. So befeuchtest du deine Raumluft auf natürliche Art und Weise. Sie wird abgekühlt und danach von der Heizung wieder erwärmt.

Am Arbeitsplatz kann immer dann stoßgelüftet werden, wenn deine Kollegen und du euch eine ELLA-Kaffee– Pause gönnt. Das sollte sowieso alle 1,5 Stunden der Fall sein. Bitte achtet darauf, dass keiner direkt im Luftzug sitzt, denn das würde dann wieder das Erkälten begünstigen.  Ihr könnt sonst einen Timer stellen, der euch daran erinnert, kurz einmal alle Fenster aufzureißen. Die Frischluft wird auch eure Wachheit und Konzentration fördern. Und selbstverständlich tötet ihr damit Krankheitserreger ab, die es gerne warm und gemütlich haben.

Extra Vitamine – mit extra viel Flüssigkeit

Dass Vitamine gesund sind, ist allseits bekannt. Im Herbst und Winter essen wir jedoch tendenziell mehr warme Speisen wie Suppen und freuen uns über Zuckerbomben wie Krapfen und Kekse. In den Frühling- und Sommermonaten achten wir eher auf die Figur und nehmen zwischendurch gerne Obst und Salate zu uns. Außerdem versorgen uns die Sonnenstrahlen mit Vitamin D. Da es heiß ist, trinken wir automatisch mehr Flüssigkeit als im Winter. Tee füllt den Magen anscheinend mehr als Wasser, und so mögen wir nach einer Tasse nicht noch eine zweite. Zusätzlich zur trockenen Heizungsluft in den Innenräumen kommt es durch zu wenig trinken zur weiteren Austrocknung der Schleimhäute in Mund, Nase und Rachen. Und das öffnet Viren und Bakterien die Pforten in den menschlichen Körper.

Tipp zur Flüssigkeits- und Vitaminzufuhr:

Gesund bleiben durch simple Gewohnheiten. Einfach nicht lange überlegen und ab sofort vormittags und nachmittags ein Stück Obst essen. Apfel, Mandarine, Weintrauben oder Banane sind einfach zur Arbeit mitzunehmen, leicht zu schälen und ohne viel Vorarbeit einfach zu verzehren. Für diejenigen, die Kinder haben – nicht nur für die Kinder die gesunde Jause richten, sondern dabei auch gleich an sich selbst denken!

Das Mittagessen in der Kantine oder vom Lebensmittelgeschäft mit Gemüse aufpeppen (warm oder kalt) und abends zur Jause eine Gurke, eine Karotte oder eine Tomate dazu aufschneiden. Eigentlich ist es wirklich genau so leicht, wie es hier steht. Nur umsetzen musst du es selbst. Statt dem gezuckerten Müsliriegel eine Packung Nüsse zum Naschen und einen ELLA Espresso dazu.

Den Frühstücks- oder Vormittagstee mit einer frisch gepressten Zitrone/Orange, frisch geschnittenem Ingwer und Honig verfeinern. Das kurbelt das Immunsystem extrem gut an, und liefert hochdosiertes Vitamin C. Täglich angewendet wird es zur Gewohnheit, und du wirst deinen Tee immer so trinken.

Zur Steigerung der Flüssigkeitszufuhr gibt es ebenso einen leichten Trick. Ein Timer, der jede volle Stunde einen Signalton abgibt. Immer dann trinkst du ein Glas (200 ml) Wasser oder eine Tasse Tee. So kommst du in 10 Stunden auf die empfohlenen 2 Liter Flüssigkeit am Tag. Die zweite Möglichkeit ist, dass du dir eine 1,5 Liter Flasche Wasser oder Tee an deinen Arbeitsplatz stellst, und diese muss bis Abends leer getrunken sein.

Bewegen im Freien und Abhärten mit Kälte

Das Immunsystem braucht Vitamine und frischen Sauerstoff. Unser Körper ist seit Jahrtausenden auf Bewegung ausgelegt, nicht auf stundenlanges Sitzen vor einem Bildschirm. Bewegung an der kalten frischen Luft ist somit ein wichtiger Faktor zum Gesund bleiben im Herbst und Winter. Auch wenn sich die Sonne nicht so oft blicken lässt wie im Sommer, bekommen wir doch Vitamin D ab, wenn wir uns tagsüber draußen aufhalten.

Niemand muss Langlaufweltmeister oder Dauerjogger werden. 20 Minuten moderate Bewegung reicht dem menschlichen Körper schon aus, um die Lungen mit frischem Sauerstoff zu füllen, die Schleimhäute gut zu durchbluten und den Bewegungsapparat in Schuss zu halten. Das ist nun wirklich nicht viel Zeit. Glücklich trifft es hier die Hundebesitzer, die 2x täglich eine Runde mit ihrem Liebling vor die Türe „müssen“. Auch Eltern von kleinen Kindern verbringen öfter Zeit im Garten, beim Spazierengehen oder am Spielplatz, um den Sprösslingen – und damit automatisch sich selbst – gutes zu tun.

Steigern kann man die Sauerstoffzufuhr und das „Abhärten“ des Immunsystems mit Wechselduschen oder einer kalten Dusche am Morgen. Das bringt den Kreislauf kräftig in Schwung und macht ganz sicher sehr wach. Ein weiterer Turbo-Boost für die Gesundheit sind Saunagänge mit Abkühlung in der kalten Natur.

Tipp für mehr Bewegung und Abhärten im Alltag:

Bewegung lässt sich der innere Schweinehund noch eher einreden, als täglich eine halbe Stunde Sport. Und damit du zur Bewegung an der frischen kühlen Luft kommst, die dein Körper braucht, kannst du dich selbst wieder durch eine Gewohnheit „motivieren“. Alle, die keine kleinen Kinder oder einen Hund haben, und dadurch sowieso zu ihrer Sauerstoffzufuhr im Winter kommen gilt also, sich einen Weg pro Tag in der Natur fix einplanen. Entweder parkst du dein Auto drei Häuser weiter weg von der Arbeitsstelle oder von deinem Zuhause, oder du gehst jeden Tag um die gleiche Uhrzeit zB um 15:00 gleich nach der Arbeit oder um 19:30 vor dem Hauptabendprogramm im Fernsehen eine halbe Stunde zu Fuß um den Block, bevor du dich dann zufrieden auf die Couch fallen lässt. Dass es fix im Tag eingeplant ist, und es dann zur Gewohnheit wird, das ist dabei das A und O. Wenn es regnet oder schneit nimmst du bitte einfach einen Schirm mit, denn das gilt nicht als Ausrede.

Einmal im Monat sind ein paar Stunden Wellness, „Abhärten“ und Entspannung in der Sauna ein ebenso planbares und gesundes Must-Have, um in den Wintermonaten glücklich und gesund zu bleiben. Auch Nicht-Sauna-Gänger können die Zeit zumindest zum Relaxen, Lesen und Schwimmen nutzen.

Die günstige und tägliche Alternative zur Sauna ist die kalte Dusche am Morgen. Sie ist zu Beginn nicht Jedermann’s Sache, doch wenn diese einmal zur Gewohnheit geworden ist, dann ist sie nicht mehr wegzudenken.

Wenn wir schon beim Entspannen angekommen sind, kommt nun auch noch der letzte Punkt, um in den Wintermonaten gesund bleiben zu können:

Pausen machen – Stress reduzieren

Stress ist einer der Top-Krankmacher in der heutigen Zeit. Er schwächt nachweislich das Immunsystem und bringt den Körper außer Balance. Es gibt hunderte Fortbildungen, Beratungen, Workshops und Berichte, wie es gelingen soll, sich einfach weniger Stress zu machen. Dass es nicht leicht ist, wissen wir alle. Trotzdem. Fang an, dir Zeit für dich selbst zu nehmen und dir Pausen zu gönnen. Lies in diesem Blogbeitrag, wie dir das gut gelingen kann. Mach dir selbst eine Freude, nimm das Leben nicht zu schwer und tu Dinge, die dich glücklich machen. So bist du fit für die Arbeit und für deine Familie. Mit einem aufgeladenen Akku bringst du viel mehr Leistung, als mit einem fast leeren. Schlafe ausreichend. Im Winter sind die Nächte lange. Dein Körper braucht die Ruhe und Entspannung.

An die Herbstzeit schließt die Adventszeit an. Diese heißt nicht umsonst die „besinnliche Zeit“ im Jahr. Gönn dir gemütliche Nachmittage und Abende daheim – eingeigelt neben dem Feuer im Holzofen. Genieße gutes Essen und schau auf dich. Eigne dir aber ein paar simple Gewohnheiten an, um deinen Lebensstil etwas gesünder zu gestalten. Und schau vor allem in den kalten Herbst- und Wintermonaten besonders gut auf dich und dein Immunsystem. So ist das Gesundbleiben auch in herausfordernden Zeiten keine besondere Kunst.

Nimm dir tagsüber Zeit für kurze Mikropausen. Atme tief durch, genieße einen ELLA Kaffee. Vergiss die Welt um dich herum. Sei ein paar Minuten im Augenblick. Sei bei dir, spüre in dich hinein. Rieche das Aroma des Kaffees, schmecke die weit gereiste perfekt geröstete Kaffeebohne. Lass dich von der Wärme deines Lieblingskaffees von innen umarmen. Verwöhne dich selbst, gönn dir deine Auszeit, gönn dir deine Zeit für dich. ELLA Kaffee ist Geschmack, der dich entführt. Weit weg vom hier und jetzt. Vergiss alles um dich herum. Für ein paar Minuten. Nur ELLA und du.

Fazit zum Thema „gesund bleiben in der kalten Jahreszeit“:

Es sind nur ein paar gesunde Angewohnheiten, die du ganz leicht in deinen Alltag integrieren kannst. Hier noch einmal ein kurzer Überblick:

  • Ausreichend Frischluft
  • Extra Vitamine und Flüssigkeit
  • Bewegung
  • Auszeiten

 

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